Medien
FAZ Interview:
Ihr Liebling Kreuzberg
Was in den ersten Wochen geschah, als Berlin wieder zusammenwuchs und dabei immer größer wurde? Der Türkin Yadé Kara ist dazu ein Schelmenroman eingefallen. Osman Kavalci? Wunderschöne Geschichten hätten sich von dem erzählen lassen, wenn noch Zeit gewesen wäre und ausreichend Platz für Nachträge, …
Berliner Zeitung Interview:
Damals im Westen
BERLIN, im März. Nein, in Kreuzberg möchte sie sich nicht zum Gespräch treffen. „Das ist ein Berlin-Roman und kein Kreuzberg-Roman“, sagt Yade Kara; mit Hinweisen auf die Orte in ihrem Buch lässt sie sich nicht erweichen. Charlottenburg heißt der Kompromiss, aber man findet die Kantstraße, den Stuttgarter und den Savignyplatz auch in „Selam Berlin“ wieder, dem ersten Buch von Yade Kara.
Die Welt Interview:
Ein Leben im Transit
Yade Kara gehört zu den Autorinnen, die zu Interviews am liebsten ihr Buch schicken würden. Das könnte sich dann zu jeder Frage einfach stumm auf der entsprechenden Seite aufblättern und die Geschichte sprechen lassen, und müsste sich nicht ständig mit der Gier nach autobiografischen Zusammenhängen herumschlagen.
Qantara Interview:
In vielen Welten zu Hause
Yade Kara gehört zur jungen Generation türkischstämmiger Autoren in Deutschland. In ihrem interkulturellen Roman „Café Cyprus“ erzählt sie die Geschichte vom Berliner Türken Hasan im pulsierenden London. Pouyeh Ansari sprach mit der Autorin.